22.01.2010

Wichtige Informationen zum Luftraum 2010

Luftraum Appell 2010 -

21.01.2010

Einladung zum Frankfurter Gespräch 2010

Es gehört mittlerweile zur guten Tradition, das neue Fliegerjahr mit dem „Frankfurter Gespräch“ einzuläuten. Das Frankfurter Gespräch findet am Samstag, den 06. Februar 2010, um 10:00 Uhr in der Unternehmenszentrale der DFS Deutsche Flugsicherung GmbH in Langen statt.
Vertreter der Deutschen Flugsicherung (DFS) und Piloten der Luftsport treibenden Vereine im Nahverkehrsbereich von Frankfurt am sowie alle Interessierten werden u.a. über die Themen „Entwicklung der Luftraumverletzungen Luftraum C Frankfurt“, über einen „Rückblick 2009 und Ausblick für 2010 aus der Sicht des Arbeitskreises Luftraum Frankfurt und aus Sicht der DFS“ sowie über „Sicherheit im Frankfurter Luftraum“ diskutieren.
Die Einladung mit genauer Veranstaltungsbeschreibung liegt als PDF Dokument --- hier ---
08.11.2009

Flugbeschränkungsgebiet für ISAF-Ausbildung

Die Bundeswehr führt im Rahmen der ISAF-Ausbildung Flüge mit dem unbemannten Luftfahrtzeugsystem (UAS) KZO durch.
AIC VFR 14 Okt/2009

06.11.2009

Änderung der Luftfahrtkarte ICAO

Wie bereits mit AIC VFR 4 vom 18 JUN 2009 angekündigt, wird die DFS Deutsche Flugsicherung GmbH mit der neuen Ausgabe der deutschen Luftfahrtkarte ICAO 1 : 500000 zum 11 MAR 2010 die Farbgebung einiger Lufträume sowie die Bezeichnung von Höhen ändern.
AIC VFR 05. Nov 2009

10.03.2009

Wichtige Informationen zum Luftraum

Ramstein
Ramstein GCA mit neuer Funkfrequenz 124,275 MHz - MemoCard 2009

Hahn
Alle wichtigen Infos zur Nutzung des SF-Sektoren Hahn: Luftraum Hahn

Odenwald/Mannheim
Die IFR-Anflüge nach Mannheim erfolgen dabei ausschließlich aus östlicher Richtung und verlaufen schwerpunktmäßig wie in dieser Karte dargestellt.

Baumholder
Ein absolutes Novum im deutschen Luftraum ist die Flexibilisierung eines ED-R-Luftraums, auf die wir uns jetzt für das ED-R 116 Baumholder mit der dortigen Kommandantur und der DFS verständigt haben. (....mehr)
Alle wichtigen Infos zur Nutzung des SF-Sektor Baumholder: Luftraum Baumholder
Nutzungsplan des ED-R 116 Baumholder: auf der Website des Aero-Club Idar-Oberstein


21.02.2009

Ramstein GCA mit neuer Funkfrequenz 124,275 MHz

Auch in 2009 wird die Awareness Campaign mit der US-Airforce in Ramstein fortgeführt, mit der das Miteinander im Luftraum um Ramstein sicherer geworden ist. Die im August 2008 kurzfristig zur Kontaktaufnahme mit Ramstein GCA mitgeteilte Funkfrequenz 123,300 MHz wird durch nun durch eine spezielle Frequenz für Ramstein GCA ersetzt .
Ab 24.02.2009 muss daher die Kontaktaufnahme mit Ramstein GCA auf der Frequenz 124,275 MHz erfolgen.
Bitte die Angabe auf der verteilten MemoCard Ramstein aktualisieren !!
Weiterhin ist auch die Kontaktaufnahme zu Ramstein Tower auf 133,20 MHz möglich.
Aufgrund des erheblichen militärischen Flugbetriebs um die Airbase Ramstein sind alle Piloten aufgefordert, auch zukünftig, in diesem Luftraum besondere Aufmerksamkeit walten zu lassen und im Umkreis von ca. 15 NM von Ramstein ihre Position, Höhe und Flugrichtung an Ramstein GCA auf 124,275 MHz zu melden.
Dort wird bei der Verkehrsführung auf gemeldeten anderen Verkehr Rücksicht genommen, um kritische Begegnungen zu vermeiden. Wir sollten dies von unserer Seite unbedingt durch Kontaktaufnahme, sorgfältige Luftraumbeobachtung und Einhaltung der Sichtflugminima des Luftraums E unterstützen.
Reiner Schröer

23.04.2008

Flugbetriebsmeldungen an Ramstein jetzt auch per E-Mail

Unsere gemeinsame Aktion zur Vermeidung von Konflikten mit dem militärischen Flugver-kehr um Ramstein hat sich inzwischen bewährt und viel zur Erhöhung der Flugsicherheit in diesem stark beflogenen Luftraum beigetragen.
Die meisten Vereine der Flugplätze in der Umgebung von Ramstein haben sich schon daran gewöhnt: Bei Aufnahme des Flugbetriebs werden Ort, Art, Umfang und Zeitraum des geplanten Flugbetriebs mit einem standardisierten Formular ("Flight Operation Notification") an die Flugverkehrskontrolle von Ramstein Air Base gemeldet.
-> hier Download des Meldeformular
Nun hat sich gezeigt, auch hier ist die Technik nicht unfehlbar. Der Telefaxverkehr nach Ramstein funktionierte kürzlich mal nicht. Daher haben wir mit der USAF-Flight Safety verabredet, die Meldung ggf. auch per E-Mail als Word- oder pdf-Datei zu senden.
Die E-Mail-Adresse dafür ist : 86oss.osar2@ramstein.af.mil.

Reiner Schröer

21.01.2008

Erhöhung der Flugsicherheit im Bereich Mannheim / Odenwald

Bedingt durch die in den letzten Jahren aufgetretene Steigerung der IFR An- und Abflüge am Flughafen Mannheim und dem sehr ausgeprägten VFR-Verkehr (insbesondere Segelflug) in der Region des Odenwaldes ist es in jüngster Zeit vermehrt zu flugsicherheitsrelevanten Vorfällen in diesem Bereich gekommen.
Die IFR-Anflüge nach Mannheim erfolgen dabei ausschließlich aus östlicher Richtung und verlaufen schwerpunktmäßig wie in u. a. Karte dargestellt.
Mit IFR-Abflügen muss verkehrsbedingt in der gesamten Region gerechnet werden.
Um in der anstehenden Flugsaison das gemeinsame und sichere Miteinander von gewerblichen IFR-Flügen und Luftsport zu gewährleisten, werden alle VFR-Piloten dringend darum gebeten, den Luftraum in diesem Bereich (insbesondere die in u. a. Karte eingezeichneten IFR-Hauptanflugströme) intensiv zu beobachten und im Zweifel auf das Vorflugrecht zu verzichten und IFR-Flügen rechtzeitig auszuweichen.
18.01.2008

Korrektes Verhalten im Luftraum Ramstein - Basis für Erhalt des Luftraums für den Luftsport

Luftsport-Vertreter besuchen USAF Flight Safety in Ramstein

Im Jahr 2005 hatten wir uns in Rheinland-Pfalz gemeinsam mit Vertretern der USAF Flight Safety, der DFS und dem AFsBw auf eine Awareness Campaign zur Erhöhung der Flugsicherheit im gemeinsam genutzten Luftraum "E" um die CTR Ramstein verständigt und damit in den Folgejahren eine deutliche Verringerung der kritischen Annäherungen erreicht. Nach einem Personalwechsel bei der USAF Flight Safety im Jahr 2007 war es angezeigt, auch mit den neuen Ansprechpartnern diese Situation und die verabredeten Maßnahmen erneut abzustimmen. Dazu fand Mitte Januar ein Besuch von Vertretern der regionalen Luftsportverbände Rheinland-Pfalz und Saarland bei der USAF auf der Airbase Ramstein statt. Unsere neuen Ansprechpartner Major Durkin, Captain Kiernan und ihr Chef Colonel Klaus, alle auch aktive Piloten auf Herkules C 130 oder Boeing B 747, hatten sich viel Zeit genommen und ein entspanntes Programm für uns vorbereitet. Nach der Begrüßung und Präsentationen von Captain Kiernan zur derzeitigen Situation in Ramstein, dem Luftraumvertreter Dr. Reiner Schröer vom Luftsportverband Rheinland-Pfalz zu der bisherigen Awareness Campaign und dem Präsidenten des Aeroclub Saar Dr. Ralf Hubo zu der Luftraumsituation im Saarland entspann sich eine angeregte Diskussion um die zukünftigen Verfahren mit Klärung aller offenen Fragen. Dabei wurden auch die Vorkommnisse der letzten Zeit kritisch betrachtet. Ein Besuch im GCA-Center, ein gemeinsames Mittag-essen und eine Tour über das riesige Flugfeld von Ramstein rundeten den Besuch ab.
Um auch zukünftig die Sicherheit im Luftraum "E" in der Umgebung von Ramstein zu gewährleisten und unnötige Luftraumrestriktionen wie TMZ oder D (nicht CTR) zu vermeiden, wurden als wichtigste Ergebnisse der offenen und konstruktiven Gespräche die folgenden Maßnahmen festgehalten:

  • Unsere Awareness Campaign, mit der wir viel erreicht haben, wird weitergeführt. Eine sehr nützliche Unterstützung dabei ist die im Jahre 2007 eingeführte Ramstein MemoCard mit den kritischen Bereichen um Ramstein und den Hinweisen zum korrekten Verhalten in diesem Luftraum - u. a. zügiges Durchfliegen der An- und Abflugbereiche.

  • Der Funkkontakt beim Befliegen dieses Luftraums sollte jedoch vorzugsweise mit Ramstein GCA (ground controlled approach) auf Frequenz 123,30 MHz hergestellt werden - Infos nach Funkkontakt mit Ramstein Tower (Frequenz 133,20 MHz) werden jedoch auch weitergeleitet. Alle Infos zu Position (Richtung und Entfernung von Ramstein),Höhe und Flugrichtung sind wichtig.

  • Ein zusätzlich aktivierter Transponder (Code 7000) ist ebenfalls sehr nützlich, zumal sein Signal auch von allen militärischen Luftfahrzeugen (außer Kampfflugzeugen) empfangen und ggf. vom TCAS zur Near-Miss-Warnung umgesetzt wird. Dies ersetzt jedoch nicht den Funkkontakt !!

  • Die täglichen Luftsportaktivitäten an den Flugplätzen der Umgebung werden weiterhin per Fax an Ramstein gemeldet.
    -> Meldeformular des Luftsportverbands Rheinland-Pfalz an Ramstein AB Flight Operations GCA / ATC Fax 06371 - 47 9488)

  • Vertreter der USAF Flight Safety werden bei geeigneten Veranstaltungen (u.a. Segelfliegertag des LSpV R-P in Nastätten, Marpinger Flugsicherheitstage) über die Situation in Ramstein berichten.
    (Reiner Schröer)


    Auf der Airbase Ramstein stellten sich die Gesprächsteilnehmer vor einer Herkules C 130 dem Fotografen:
    v.l. C.O. Weßel Geschäftsf. RP; Dr. R. Hubo, Präsident Saar; Capt. Ryan Kiernau und Maj. David Durkin beide USAF;
    J. Preusser, Segelflugreferent SA; Dr. R. Schröer, Referent Luftraum RP; Th. Albuzat, Motorflugreferent SA;
    Harald Starsinski, Segelflugreferent RP; W. Drexel, Motorflugreferent RP;
    E. Eymann, Präsident RP; G. End, Stellv. Landesausbildungsleiter RP.

    17.07.2007

    Memo Card Ramstein

    Ein wichtiges Hilfsmittel für alle Piloten zum richtigen Verhalten in diesem Luftraum
    Es gehört wohl zu den wichtigsten Aufgabe eines Piloten, durch sein diszipliniertes Verhalten dazu beizutragen, den unseren Luftraum für Luftsport und Allgemeine Luftfahrt vor weiteren Restriktionen zu bewahren.
    Schon mehrfach hatten wir über die besondere Situation des Luftraumes um Ramstein berichtet und dazu aufgerufen, die gemeinsamen Bemühungen von Luftsportverband Rheinland-Pfalz, Fligth Safety der USAF und der deutschen Flugsicherung DFS zur Konfliktvermeidung in diesem Bereich durch verantwortungsbewusstes Verhalten und die konsequente Beachtung der verabredeten Maßnahmen zu unterstützen.

    Die Karte kann bei Bedarf --- HIER --- heruntergeladen werden.

    Mit einer Memo-Card Ramstein stellt der Landesverband Rheinland-Pfalz den Piloten nun ein weiteres Hilfsmittel zur Verfügung, das auf allen Flügen in diesem Luftraum mitgeführt werden soll. Auf der Außenseite sind nochmals die kritischen Bereiche des Luftraumes Ramstein dargestellt, auf der Innenseite ist das richtige Verhalten in diesem Luftraum, die zu nutzenden Frequenzen und ein "Muster" für englischen Sprechfunkverkehr beschrieben. Die Memo-Card ist dazu gedacht, in allen, für Streckenflüge benutzten Flugzeugen mitgeführt zu werden.
    Die rheinland-pfälzischen Vereine haben zwischenzeitlich kostenlos eine angemessene Anzahl Memo-Card erhalten, verbunden mit der Bitte, alle infrage kommenden Flugzeuge damit auszustatten und ihre Mitglieder auf dieses wichtige Hilfsmittel hinzuweisen, das unbedingt im Flugzeug verbleiben muss.
    Auch den benachbarten Landesverbänden wurde zur Weiterleitung an die Vereine ausreichend Exemplare zur Verfügung gestellt.
    Bitte, helft alle mit, den Luftraum in diesem kritischen Bereich sicherer zu machen. Sonst wäre eine Restriktion auch für diesen Luftraum zu befürchten. Dieses zu vermeiden ist unser vorrangiges Ziel, das wir nur gemeinsam mit verantwortungsbewusstem Handeln erreichen können.

    Dr. Reiner Schröer,
    Referent Luftraum im Luftsportverband Rheinland-Pfalz e. V.
    Regionalvertreter Südwest im DAeC-Ausschuß Unterer Luftraum

    20.02.2007

    Wichtige Informationen zum Luftraum 2007

    Anpassung des Luftraums C Frankfurt (ab März 2007)
    Luftraum Ramstein 2007
    Programm zur Vermeidung von Zusammenstößen in der Luft (MACA) - Luftraum Ramstein

    Luftraum Ramstein Durch Kooperation zum gefahrlosen Miteinander

    Von den Amerikanern erstellte Karte mit den wichtigen Approach-Fixes auf Rammstein


    Ausschuss Unterer Luftraum (AUL)

    Der Ausschuss Unterer Luftraum (AUL) vertritt die Interessen des Luftsportes in Luftraumfragen. In enger Zusammenarbeit mit allen Luftraumnutzern hat dabei die Erhaltung des Luftraumes für den Luftsport oberste Priorität.

    1997 wurde durch den AUL das "Positionspapier zur Struktur und Nutzung des Luftraumes in der Bundesrepublik Deutschland und neue Konzepte" ( http://www.daec.de/downfiles/aul/aul-positionspapier.pdf ) erarbeitet und mit den Luftraumnutzern abgestimmt. Dieses Papier bestimmt den Inhalt der Aktivitäten des AUL und war wesentliche Grundlage für die Erarbeitung des "Kriterienkataloges zur Einrichtung von Flugräumen" durch die DFS in Zusammenarbeit mit den Luftraumnutzern.

    Weiterführende Informationen über Inhalte und Ziele der AUL-Arbeit, sowie über Kriterien der Luftraumgestaltung finden Sie im Foliensatz "Struktur und Nutzung des Luftraumes in Deutschland - Konzepte, Änderungen, Tendenzen und Entwicklungen" ( http://www.daec.de/downfiles/aul/folien_aul.pdf ) Diese Charts sind für die Verwendung durch die Regionalreferenten des AUL bestimmt. Sie sind auch für die Ausbildung in den Vereinen durch die Ausbildungsleiter und Fluglehrer geeignet. Der AUL ist bemüht diese Materialen regelmäßig zu aktualisieren, kann jedoch für die Aktualität keine Garantie übernehmen